PUSHBACK AUF DEUTSCH

Lukas Ewald

984980
Ja, Lufthansa hat das damals gerne gemacht. Safety first, you know... NOT.
Bei meiner Aussage stand es nicht zur Debatte ob es gemacht wurde. Würde nur gern wissen wie es gemacht wurde :) - und es wurde hier als Beispiel genommen um VFR mit einer 747 (oder dergleichen) zu fliegen. Und ich stelle mich (ohne konkrete Quelle) mal auf den Standpunkt, dass das dann eben kein reines VFR und schon gar nicht auf deutsch war.
 
Fanden wir damals alle wahnsinnig bedeutsam und historisch, dass der Luftverkehr in Europa für ein paar Tage weitgehend zum Erliegen kommt. Kann mich gut an die Feuilleton-Artikel zur "Entschleunigung des Lebens" erinnern.

Da kannten wir Covid noch nicht..
 

Dominik Samuelis

842558
RG Frankfurt - NAV
Ja, Lufthansa hat das damals gerne gemacht. Safety first, you know... NOT.
Hierzu auch interessant:
 
Tjo, und wie viele der ach so verantwortungsvollen, im Flieger an den Controls gottgleichen ("der/die Person auf 0A hat die alleinige rechtliche Verantwortung für die sichere Durchführung des Fluges") Pilots In Command (PIC) haben das aus Sicherheitsgründen verweigert? Letztlich gings dann auch denen wohl um die Kohle aufm Konto, so wie den anderen Partners In Crime (oh, auch "PIC"). :cool:
 

Dominik Samuelis

842558
RG Frankfurt - NAV
Tjo, und wie viele der ach so verantwortungsvollen, im Flieger an den Controls gottgleichen ("der/die Person auf 0A hat die alleinige rechtliche Verantwortung für die sichere Durchführung des Fluges") Pilots In Command (PIC) haben das aus Sicherheitsgründen verweigert?

Wenn in einem Spiegel-Artikel der Konzern-Chefpilot/Passagevorstand den Konzern-Sicherheitspiloten so dermaßen öffentlich maßregelt, würde ich sagen, anscheinend recht viele.
Lufthansa-Bereichsvorstand und -Chefpilot Jürgen Raps distanziert sich gegenüber dem SPIEGEL von seinem Sicherheitspiloten: "Das ist seine rein persönliche Einschätzung, die sich nicht mit der Auffassung des Konzerns deckt.
 
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